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Solarenergie schnell auf`s Dach gebracht
Einbau leicht gemacht

SONNENKRAFT Service-Leistung wird vom Fachhandwerk angenommen


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TEXT-DOWNLOAD 4267 - Indach-Einbaureportage Hennef (41,0 kB)


 
INDACH EINBAU 4 KRANMONTAGE (136,6 kB)
Mit einem speziellen Kranwagen werden die Kollektoren aufs Dach gebracht. Foto: SONNENKRAFT/BfC

Weitere Bilder am Ende des Textes.


Die „SONNENKRAFT“-Teams rücken mit dem nötigen Equipment, inklusive eines Kranfingers an, um Solaranlagen als In-Dach-Montagen zu realisieren. Ganz wichtig aber ist die Zusammenarbeit mit den Fachkräften für Heizung und Sanitär vor Ort.

In der Nacht sind Hans Heuberger und Thomas Todt in Hennef mit ihrem Lastwagen angekommen. Nach ein paar Stunden Schlaf machen sie sich ans Werk. Mit Routine und gekonntem Schwung nehmen sie die Dachpfannen von dem Fachwerkhaus herunter, Hausherr Fred Meier hat extra ein Gerüst aufbauen lassen. Doch die beiden aus Pfreimd bei Regensburg angereisten Handwerker wollen nicht neu eindecken, sie installieren eine Sonnenkollektor-Anlage als In-Dach-Montage.

Die Spezialisten von „SONNENKRAFT“ machen das zehn bis 15 Mal – jede Woche. Nur wenige Stunden brauchen sie für den Einbau. Sie verwenden ein spezielles Verfahren, dass die Solar-Experten von „SONNENKRAFT“ entwickelt haben. Die Module werden in einem Holzrahmen bereits vormontiert und nicht einzeln nach oben geschafft. Das verschafft einen enormen Zeitvorteil, für den Kunden ebenso wie für den Handwerker. Das vorgefertigte Konstrukt wiegt immerhin mehrere Zentner. Dafür ist ein Kranfinger notwendig, Standard-Ausstattung der Teams, wie Heuberger und Todt eines sind.
Das Loch im Dach von Meier bleibt nur kurz offen. Nach dem Abdecken richten die Handwerker ihren Lastwagen aus. Auf der Ladefläche sind die Elemente in Gestellen aufgereiht. Schnell sind die Gurte befestigt, an eigens angebrachten Haken. Wenige Minuten später bereits schwebt der erste Rahmen mit drei Modulen sanft in die Höhe. Während Todt unten den Kranfinger bedient, steht Heu}berger auf dem Dach und dirigiert die Anlage in die richtige Position. Millimetergenau wird sie platziert, anschließend mit Winkeln fixiert.

Derweil arbeitet Stefan Hammer mit seinem Team im Inneren an den notwendigen Installationen. Ein 800-Liter-Speicher hat seinen Platz in einem Nebenraum gefunden, die Leitungen müssen gelegt, Wände durchbrochen werden. Hammer hat seinen Betrieb in Eitorf, ihm macht die Arbeit mit den bayrischen Profis Spaß. Im Süddeutschen ist das „SONNENKRAFT“-Verfahren schon verbreitet, im Rhein-Sieg-Kreis hat das Meier-Haus Pionier-Charakter. Allerdings empfiehlt es sich zur Nachahmung. Denn innerhalb eines halben Tages ist die komplette Technik installiert, wenn, wie in Hennef, Handwerker vor Ort und angereistes Montageteam so perfekt Hand in Hand arbeiten.

Im Fachwerkgebäude ist noch eine Ölzentralheizung installiert. Die ständig steigenden Energiekosten haben den Hausherren ans Grübeln gebracht. Schnell war die Lösung mit der Solartechnik gefunden. Schon nach drei bis vier Jahren könnte sich, je nach Entwicklung der Ölpreise, die Investition amortisiert haben.

Derweil haben Todt und Heuberger schon den zweiten Rahmen mit weiteren drei Modulen an den Haken gehängt. Es sind keine anderthalb Stunden vergangen, als die beiden vormontierten Teile mit rund 15 Quadratmeter Kollektorfläche bereits ihren Platz gefun}den haben und sicher an den Dachbalken und Latten befestigt sind. Nur ein kurzes Päuschen gönnen sich die beiden, nutzen es zum Austausch mit den Kollegen aus Eitorf.
Der schnelle und perfekte Einbau durch die „SONNENKRAFT“-Profis und die reibungslose Zusammenarbeit der Handwerker sind der Garant für die kostengünstige Alternative zu Verbrauchern fossiler Brennstoffe. Trotz aufwändiger Durchbrucharbeiten im Inneren sind die Leitungen bereits verlegt, bevor Todt und Heuberger die Anlage oben abdrücken und auf Dichtigkeit prüfen. Bei der Montage der Rohrverbindungen strömt ihnen schon heiße Luft entgegen, das Metall ist mit bloßen Händen nicht mehr anzufassen.

Die Bayern sorgen noch dafür, dass das gut gedämmte Rohr mit der Energiezufuhr durch die Dachhaut verlegt wird, hier übergeben sie an ihre Kollegen aus dem Rheinland – perfektes Timing. Wahrend Hammer und seine Mitarbeiter die Anschlüsse verlegen und die Steuerung für den Speicher einstellen, gehen die beiden oben an die Einfassung der In-Dach-Solaranlage. Denn das gehört zur professionellen Arbeit. Zur Mittagszeit machen sie sich schon auf den Weg zum nächsten Kunden, das Dach ist wieder dicht.

Weitere Informationen zum Thema Indachmodulkollektoren gibt es bei SONNENKRAFT in 93049 Regensburg. =SONNENKRAFT/BfC=




 
INDACH EINBAU 1 LKW1 (2891,8 kB)
Spezial-LKW zum Transport mit integiertem Kran für die Montage. Foto: SONNENKRAFT/BfC


 
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SONNENKRAFT-Kollektoren kommen direkt vom LKW aufs Dach. Foto: SONNENKRAFT/BfC


 
INDACH EINBAU 3 DACHZIEGEL ENTFERNEN (2347,8 kB)
Die Spezialisten von SONNENKRAFT entfernen die Dachzeigel in Rekordzeit. Foto: SONNENKRAFT/BfC


 
INDACH EINBAU 5 MONTAGE (142,8 kB)
Nach gut einer Stunde sind die Kollektoren montiert. Foto: SONNENKRAFT/BfC


 
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Auch das Zubehör wird mit dem Kran aufs Dach gebracht. Foto: SONNENKRAFT/BfC


 
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Parallel zur Dachmontage wird vom Installateur vor Ort der Speicher eingebaut. Foto: SONNENKRAFT/BfC


 
INDACH EINBAU 8 EINBAUTEAM (3420,0 kB)
Rekordverdächtiges Team - Hans Heuberger, Thomas Todt für die Dachmontage (links) und das Heizungsbauer-Team um Stefan Hammer. Foto: SONNENKRAFT/BfC



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